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Browser-Zugriff auf eBooks gestrichen
21.4.2016 E-Books haben auch den Vorteil, dass sie jederzeit und praktisch überall verfügbar sind. Am E-Reader kann gelesen werden, zwischendurch am Handy oder Laptop im Zug oder im Büro am PC. Schließlich werden überall Lesefortschritt und Lesezeichen synchronisiert gespeichert. Aber mancher Anbieter schränkt den universellen Service bereits wieder ein: So wie der amerikanische E-Book-Anbieter Nook, hat sich nun auch Kobo vom E-Book-Zugriff per Internetbrowser getrennt. Das Angebot wurde überraschend eingestellt. Die App-Übersicht von Kobo verweist lediglich auf Apps für Handy, Tablet und PC. Das Lesen ohne vorherige Installation - beispielsweise auf "fremden" PC bei Freunden, Uni, Firma oder in Hotels - wird nicht mehr angeboten. Andere Plattformen bieten die Variante aber weiterhin, sowohl Amazon Kindle, als auch Tolino (hier über Thalia), ermöglichen Lesen im Browser.
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